DLF-OPFER wehren sich, DLF 94/17- und Geschädigte anderer DLF´s

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Interessante Presse-Artikel zur "KC / Fink / DLF / ATC - Connection":

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Ab 17.03.2001 sind alle   LINKS/Titel direkt in "Aktuellstes-Chronologie"!
Ab ca. 30.06.01 wird es ein ABC-Link-"Sachregister" geben, (Titel / WO / Datum).

16 Links zu Presseartikeln und TV-Sendungen betr. FINK/KC etc.

12.10.04:   Pressemitteilung RA Ahr zur Verurteilung BerlinerBank  

02.07.04:  Aus dem manager-magazin: Anleger im Abseits

19.02.04:   Ohrfeige für BGH-Richter Effekten-Spiegel 9 19.02.04

25.01.04:  Das erste DeElÄf-Opfer-Magazin“ – Ausgabe Januar 2004

03.10.03: Artikel über "uns" in der "Fondszeitung 30.10.03"

15.09.03: Anonym erreichte uns ein Artikel über die Bankenhaftung - Effekten-Spiegel 34/2003
und die Pressemitteilung der RA-Kanzlei Jens Graf zur Beraterhaftung

30.04.03: Wieder erreichte uns ein brisanter CASH-Artikel per mail:

"Tanz mit dem Vampir1" (Lockenköpchen);-) - "Tanz mit dem Vampir2"

06.11.02: In den letzten Wochen erreichten uns einige Faxe mit Artikeln zu wichtigen Themen:
CASH zu Beraterhaftung  -
Fondszeitung zu Negativberichterstattung  -
Cash zu Pflichtlektüren der Berater  -  .

10.10.02: Heute erhielten wir über einen Mit-Geschädigten den Text des wohl wichtigsten Presseartikel zum DLF 94/17 für alle geprellten Anleger und dabei AWD- und andere "Berater"-Geschädigten: Den im Urteil erwähnten vernichtenden Presseartikel vom März 1995!!! aus der "Wirtschaftswoche".   So früh und so nah an allem negativ eingetreten Folgen ist fast kein anderer Artikel. Und ganz WICHTIG!!: Das Blatt gilt als absolutes Fachblatt und als MUSS-Information für den ganzen Finanzbereich!

Gesucht: Aktuelle Presseartikel!  Bitte per Fax zur Verfügung stellen
> 08331 / 764 861 oder im Original oder "guter" Kopie an:

DLF-Opfer-Homepag - co. Peter S., An der Schule 6, 87700 Memmingen


VVVVVVV  DIVERSE PRESSE-ARTIKEL: VVVVVV

25.02.02:  Im SPIEGEL 9/2000 erschien ein Artikel über die Initiative der Baum-Anwälte  - VORSICHT!!! Die Anlaufstelle BdKA ist sehr mit Vorsicht zu genießen! Näheres als Anlage beim Artikel.

13.12.01:  URL eines WELT-Artikels    http://www.welt.de/daten/2001/12/14/1214fi302300.htx?print=1  RA Renner sandte uns diesen Link. Anscheinend ergibt sich eine neue Möglichkeit an unser Geld zu kommen! Da ja bei anscheinend über der Hälfte aller Fälle die BERLINER BANK im Spiele ist, die zumindest bei der Partnerin des Initiators abstreitet für einen Kredit in Höhe von 175.000,- DM irgendwelche Provisionen bezahlt zu haben, (WELTFREMD?!?!?!) informiert Eure Rechtsanwälte über diese neuen Entwicklungen.

07.12.01:  Das unseres Wissens dritte Urteil in dem der AWD verurteilt wurde. Der Artikel wurde uns von RA Ahr aus bremen gemailt. >> Bergedorfer Zeitung vom 30.11.01. über AWD

01.12.01:  Sehr guter Artikel über die Konsequenzen für den AWD nach den beiden Urteilen des LG Hannover, die positiv für die Anleger ausgegangen sind:
http://www.sueddeutsche-zeitung.de/aktuell/sz/artikel100947.php

18.11.2001   Sonntag  - Unbedingt in´s FORUM  reinschauen!!!
Dort sind 3 Mails mit Artikeln und vielen Presse-Links zur
2.!!!!  Verurteilung des AWD  und noch ein Artikel aus der
heutigen Zeitung "EURO am Sonntag " >>
AWD verurteilt - Schweigen wird teuer
und noch einer >>>  FAZ 17.11.01 "AWD - Haftungsrisiken zu niedrig angestzt?"

16.11.2001   Freitag - Hier direkt klicken >>   Artikel aus dem FOCUS 46/01 zu AWD  
und noch einer V

Aus der   FINANCEL TIMES DEUTSCHLAND  vom 12.11.2001    
AWD muss Schadensersatz zahlen
Von H. Fromme, Köln, S. Lemkemeyer und S. Rössing, Frankfurt  
Ein Anleger hat vor dem Landgericht Hannover vom Finanzdienstleister AWD wegen falscher Beratung Schadensersatz erstritten.
Das Urteil könnte Signalwirkung haben.  
Auf Anraten eines AWD-Vertreters hatte er Anteile an einem Immobilienfonds gezeichnet und Geld verloren. Nach Angaben des Stuttgarter Rechtsanwalts Oliver Renner, der den Anleger vertritt, hat die 13. Kammer des Landgerichts Hannover den AWD am Freitag in erster Instanz zu Schadensersatz verurteilt. Das Gericht sei dem Argument des Klägers gefolgt, wonach der AWD-Berater vor Vertragsabschluss auf öffentlich verfügbare negative Informationen zu dem Fonds hätte hinweisen müssen.
Bislang ist es Fondsanlegern nur schwer möglich, spezialisierten Finanzvertrieben eine fehlerhafte Beratung nachzuweisen. Das Hannoveraner Urteil könnte daher Signalwirkung haben. Immerhin, betont Anwalt Renner, werde sein Klient durch das Urteil finanziell voll entschädigt. Er erhalte nicht nur das bisher eingezahlte Geld zurück, sondern auch einen Ausgleich für entgangene Zinsen. Noch ist das Urteil aber nicht rechtskräftig.
Stein des Anstoßes ist der Dreiländerfonds (DLF 94/17) der Fondsgesellschaft Kapital Consult (KC Holding). An diesem hatten 20.000 Anleger Anteile im Wert von 1,3 Mrd. DM gezeichnet. Davon hatte der AWD mehr als 700 Mio. DM vermittelt.
Falsche Renditeversprechen
Der Fonds kam vor allem durch die Aufsehen erregende Pleite des Musical-Veranstalters Stella in Schwierigkeiten. Stella war Hauptmieter eines großen Stuttgarter Immobilienprojektes. Der Fonds konnte die eigenen Renditeversprechen nicht mehr einhalten. Nach Angaben Renners habe es für seinen Klienten im Jahr 2000 keine Ausschüttungen gegeben. In diesem Jahr seien nur 2,5 der projektierten 7 Prozent zu erwarten. Der Kläger hatte 60.000 DM gezeichnet und seine Beteiligung auch über ein Darlehen finanziert. Vor Gericht sagte er, im Rahmen des Beratungsgesprächs nicht auf negative Medienberichte hingewiesen worden zu sein. Das Gericht schloss nach Angaben Renners ein Mitverschulden des Anlegers aus. Weil zahlreiche AWD-Kunden und Anleger des DLF vermutlich ähnliche Erfahrungen gemacht hätten, hofft der Anwalt auf weitere Prozesse. Er selbst vertrete 30 Mandanten, die DLF-Anteile erworben hätten.
Noch liegt keine Urteilsbegründung vor. Ein AWD-Sprecher wies darauf hin, dass es sich lediglich um ein Urteil der ersten Instanz handle. Überdies verwies er auf einen Rechtsstreit, den der AWD mit enttäuschten Anlegern Ende August ebenfalls vor dem Landgericht Hannover ausgefochten hatte. Dieser sei klar zu Gunsten des AWD ausgegangen. Die Klage auf Rückabwicklung des Anlagevertrages war abgewiesen worden.
Weitere Klagen befürchtet
Dennoch droht nicht nur dem AWD Ungemach. Insgesamt müssen die Finanzvertriebe mit mehr Klagen enttäuschter Anleger rechnen, seit der Aktienboom vorbei ist und Kleinanleger hohe Verluste erleben. Gleichzeitig legen Gesetzgebung und Rechtsprechung heute höhere Ansprüche an die Beratungsleistung. Gerade das Massenprodukt Riester-Rente stellt die Vertriebe vor ein großes Problem. Sie müssen sehr genau und vorsichtig sein, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, später einmal zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Der AWD ist mit mehr als 2800 Beratern einer der großen Finanzvertriebe. Im ersten Halbjahr 2001 stieg der Umsatz um 23 Prozent auf 372 Mio. DM, die Ausgaben für Vermittler um 17 Prozent auf 223 Mio. DM. Das Unternehmen steigerte im ersten Halbjahr das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit um 20,4 Mio. DM auf 44,3 Mio. DM.
Andere Stimmen    anzuklicken auf vorstehender URL  >>>  SEHR interessant!!!!
SUEDDEUTSCHE ZEITUNG: Teure Altlasten beim AWD
N24: Anleger erfolgreich gegen Finanzdienstleister
Höchst interessant auch auf obiger Url anzuklicken>> Eigene Seite von KC - Man glaubt es kaum!!!....

22.10.2001   Montag - Zwei Presseberichte zur aktuellen Situation der "DLF/Fink/KC/ATC-Connection"   "DM" April 2001   - "FOCUS" 40/2001   -  Kommentare überflüssig!  ...und noch eins drauf: >>>
k-mi 42/01: Täuscht Fink die Anleger?   ...das wird aber "heiß" für die Connection!

07.10.2001   Sonntag - Im Forum ist folgender Artikel als Link, hier nochmal als Text zum Speichern, Kopieren und Ausdrucken.

  http://www.neuepresse.de/SEARCH/show_stories.php?id=1000058     Die "Neue Presse" ändert anscheinend die Artikel-Nr. manchmal, dann auf die Hauptseite www.neuepresse.de  gehen, "AWD" in Suche eingeben, einer der Artikel bei "Geld und Markt" ist dann dieser Artikel:
Neun Klagen – die Prozess-Risiken des AWD
Erstmals könnte eine Klage gegen den AWD wegen Falschberatung erfolgreich sein. Nach einer Verurteilung droht dem hannoverschen Finanzdienstleister eine Prozess-Lawine. Wenn es um Schadenersatzforderungen wegen schlechter Beratung geht, hat der Finanzdienstleister AWD möglicherweise schlechtere Karten als bisher. Eine renommierte Anwaltskanzlei aus Stuttgart scheint auf dem besten Weg, dem AWD wegen der Affäre um den so genannten Dreiländerfonds DLF 94/17 die erste Niederlage beizubringen. Neun Klagen laufen laut AWD vor dem Landgericht Hannover. In allen fordern Immobilienfonds-Anleger Schadenersatz, weil der von AWD-Beratern bundesweit vermittelte DLF 94/17 die versprochene Rendite nicht halten konnte und die Anteile im Wert gelitten haben.
Die verärgerten AWD-Kunden beziffern ihre Verlust auf bis zu 70 Prozent. Die in Kapitalanlagerecht versierte Stuttgarter Kanzlei Wüterich & Breucker vertritt einen Anleger, der unterm Strich 61 000 Mark vom AWD fordert. Begründung: Der Berater des Finanzdienstleisters habe ihn nicht auf die Risiken aufmerksam gemacht, vor allem nicht auf bereits veröffentlichte negative Artikel zum DLF 94/17. Mittlerweile gibt es andernorts Entscheidungen, die eine Informationspflicht des Beraters bestätigen. Mit seiner Strategie glaubt Kanzleianwalt Oliver Renner (29) daher an einen Erfolg: „In der mündlichen Verhandlung letzte Woche schätzte das Gericht die Erfolgsaussichten in seiner Beurteilung als günstig ein“, sagte er zur NP. Aber auch AWD-Anwalt Manfred Parigger zeigt sich optimistisch. „Wir haben schon manche Entscheidung in der nächsten Instanz in die andere Richtung gedreht“. Eine Kanzlei aus Hamburg vertritt einen Zahnarzt, der seinen Fondsanteil per Kredit finanziert hatte. Vor dem Landgericht Hannover scheiterte sie mit der Argumentation „Falschberatung“ in der ersten Runde: Die Richter der 9. Zivilkammer wiesen die Klage ab. Allerdings kannte das Gericht dabei wohl eine andere relevante Entscheidung nicht, so dass die angekündigte Berufung beim Oberlandesgericht Celle erfolgreich sein könnte.
Der junge Stuttgarter Anwalt scheint gut vorbereitet zu sein: Renner hat ein halbes Jahr recherchiert, der DLF 94/17 und der AWD seien „quasi mein Hobby geworden“. Überzeugt er das Gericht, wäre das ein Musterfall, durch den sich seiner Ansicht nach die ganze Beraterpraxis ändern müsste (etwa Protokollpflicht). Auf den AWD könnten dann reichlich Folgeprozesse zukommen: Immerhin sollen seine Berater mehr als 14.000 Anlegern den Fonds vermittelt haben. Anlagesumme: 700 Millionen Mark. Verjährungsfrist: 30 Jahre. Wegen des Risikos von drei bis vier Millionen Mark Schadenersatz hatte AWD-Chef Carsten Maschmeyer im Oktober 2000 den Börsengang kurzfristig verschieben und den Emissionsprospekt nachbessern müssen: Der AWD hatte vergessen, auf das Prozessrisiko hinzuweisen. Erste Urteile sollen im November verkündet werden. Der Dreiländerfonds DLF 94/17 war 1994 von der Stuttgarter Kapital-Consult (KC) aufgelegt worden. 20 000 Anleger hatten 1,3 Milliarden Mark bis 1996 plus Kredite bis zu 900 Millionen Mark eingezahlt. Damit wurden auch Stella- Spielpaläste (Miss Saigon, Schöne und das Biest) gebaut. Als Stella 1999 Pleite ging, fehlten Mieten in Millionenhöhe. Selbst Kapital-Consult-Chef Walter Fink sah den Wert eines Fonds-Anteils (100.000 Mark) vergangenes Jahr bei nur noch bei 34.000 Mark. Gegen KC und Fink ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Verdacht: Veruntreuung von Anlegergeldern.
HANNOVER, VON RALPH HÜBNER    04.10.2001


Hoffnung für AWD-Vermittelte !!

aus:   http://www.stuttgarter-nachrichten.de/news/
danach Eingabe: Ausgabe "Fr. 28.09.01", "Wirtschaft", aus Liste auswählen: "AWD .."
Dreiländerfonds: AWD unter Druck  
Anleger wollen Schadenersatz
Stuttgart (imf) - Beim Dreiländerfonds DLF 94/17 gerät auch der Finanzdienstleister
Allgemeiner Wirtschaftsdienst (AWD) in Hannover unter Druck. Möglicherweise
könnte auf Grund eines Beratungsfehlers eine Prozesslawine ins Rollen kommen.
Rund 1,3 Mrd. DM (665 Mio. Euro) Kapital hat die Stuttgarter Fondsgesellschaft
Kapital-Consult (KC) bei Anlegern eingesammelt, davon vermittelten AWD-Mitarbeiter
gut 700 Mio. DM an 17000 Anleger. Bereits im Juni 2001 hat die Stuttgarter Kanzlei
Wüterich & Breucker für einen Anleger Klage gegen den AWD erhoben und Schadenersatzansprüche geltend gemacht, wie der zuständige Rechtsanwalt Oliver Renner
gegenüber unserer Zeitung sagte. Die Klage wurde mit fehlerhafter Beratung begründet.


27.09.2001   Donnerstag -  E I L M E L D U N G !!!!

zum Ausdrucken und extra Abspeichern jeden der zwei gelben Texte einfach "markieren", klick auf "kopieren", ein eigenes leeres Textdokument öffenen (z. B. Word), klick auf "einfügen".

Geschlossene Immobilienfonds
Räume der Kapital Consult durchsucht
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Geschäftsräume der Gesellschaft Kapital Consult durchsuchen lassen. Dabei geht es um den Verdacht der Untreue im Zusammenhang mit überhöhten Provisionszahlungen.
DÜSSELDORF. Offenbar entwickelte sich das Ermittlungsverfahren, das seit Anfang des Jahres läuft, aus weiteren, schon seit Jahren bestehenden Verfahren gegen KC und seinen Geschäftsführer Walter Fink.
Kapital Consult ist nach Aussage der Zeitschrift kapital-markt intern (kmi) mit einem Gesamtplatzierungsvolumen von rund acht Mrd. DM einer der größten Anbieter von geschlossenen Immobilienfonds in Deutschland. Kmi Geschäftsführer Axel Prümm sieht die Untersuchung nicht zuletzt auch als Erfolg seiner beständigen Kritik an KC. Er wirft der Gesellschaft vor, Gelder für Fonds einzusammeln, die längst nicht mehr ertragsfähig seien.
KC geriet mit seinen Dreiländerfonds in die Schlagzeilen, die in Deutschland den USA und in der Schweiz investierten. Ein wichtiger Mieter in Deutschland war der Musicalbetreiber Stella AG, der 1999 Insolvenz anmelden musste und seine Mietzahlungen drastisch reduzierte. Einer der Fonds hatte sogar versucht, Stella durch eine Beteiligung zu stützen. Bis zum Redaktionschluss wurde eine Anfrage bei KC zu den Vorgängen nicht beantwortet.
Stella vermarktete bekannte Musicals wie „Cats“, „Starlight Express“, „Das Phantom der Oper“, „Miss Saigon“, „Les Miserables“, „Joseph“, „Die Schöne und das Biest“ und „Chess“.
HANDELSBLATT, Mittwoch, 26. September 2001


tripod-kopie - Rechtliche Stellungnahme    

28.03.01:  Aus der Mitgliederzeitschrift des BdKA :      
BdKA 1/2001 - Gute Aussichten für Opfer geschlossener Immobilienfonds    

05.04.01:  Aus der Mitgliederzeitschrift des BdKA wurden uns nochmals interessante Artikel anonym zugesandt. Wir stellen sie kommentarlos hier in die Homepage:  >>>>     BdKA: "Aktuelle Rechtsprechungsentwicklung im Kapitalanlagerecht"    -    BdKA: "Vermittlerhaftung - ein Königsweg"?   -    BdKA "Vermittlerhaftung..." 2   

Hier noch 4 Seiten von www.kynast.de, von diesem Link haben wir ja schon berichtet. Er sammelt ähnlich wie wir Infos über den "dunkelgrauen Kapitalmarkt",  lesenswert>> >   kynast: Geschlossene Immobilienfonds 1   kynast-GI2  - kynast-GI3  -   kynast GI4   - kynast GI5   -   kynast GI6   - Wir betonen ausdrücklich, daß wir damit nur zitieren, was woanders veröffentlicht ist!   

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Datum der letzten Aktualisierung: siehe AKTUELLES - Chronologie