DLF-OPFER wehren sich, DLF 94/17- und Geschädigte anderer DLF´s

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bullet2 Unser Kontakt mit d. Presse

Ab dem 20.02.2001 ging folgendes mail an viele Zeitungen, Magazine, TV-Sender etc. raus. Das erste mail bekam der FOCUS:  Am Ende des Mails findet Ihr die "mailto´s" und das jeweilige Datum des Ausgangs für alle folgenden mails.  
Mailt doch mal selbst Eure Erfahrungen und Klagen an die Redaktionen!

mailto:hkuck@focus.de Montag, 19. Februar 2001 09:54
An Redaktion FOCUS "Kapitalanlagen"  - Schwierigkeiten mit - DLF - KC - AWD   
Sehr geehrter Herr Harald Kuck,
unter www.DLF-OPFER.de  wurde eine Homepage eingerichtet, bei der sich Opfer der DLF-Fonds, speziell der des DLF 94/17 informieren und austauschen können. Wir weisen ausdrücklich auch auf jede uns bekanntwerdende Veröffenlichung der Vergangenheit und Zukunft hin.
Mit dem letzten, verspätet im Dezember 2000 herausgegebenen, Geschäftsbericht für das Jahr 1999 werden folgende für die Anleger katastrophalen Punkte klar:
1. Laut Bilanz hat sich der Buchwert innerhalb 1 Jahres von 1,354 Milliarden DM fast auf die Hälfte auf 700,7 Millionen DM reduziert. Im sogenannten "Zweitmarkt" steht die Anlage jetzt auf 35%. Es ist nicht abzusehen, wie diese Werte je wieder ansteigen sollen, wahrscheinlich werden sie sich weiter reduzieren. Es ist zu befürchten, der DLF 94/17 könnte weiter im Wert noch beträchtlich sinken, oder die Verantwortlichen (KC - Fink - etc.) "machen die Fliege" und es ist gar nichts mehr da.
2. Die Ausschüttung hat sich von fest geplanten und mehrjährig gezahlten 7%, im Jahr 2000 auf gezahlte 3% und für das Jahr 2001 auf jetzt feststehende 0% reduziert. In der Überlegung ist bei KC -Fink auch eine 4-jährige 0%-Runde. Da sehr viele Anleger die Anlage auf Empfehlung der Vermittler kreditfinanziert haben, (meist voll!!! "aus Steuergründen" !!), kommen sehr viele an ihren finanziellen Grenzen.
Einige Anleger planen deshalb ihre Vermittler zu verklagen, da sich herausstellt, daß von der Fachpresse bereits 1994 und 1995 negativ über den DLF 94/17 berichtet wurde. Diese negativen Aussagen sind den Anlegern neben einigen anderen Ungereimtheiten von den Vermittlern total verschwiegen worden. Deshalb sind diese jetzt mit guter Aussicht auf Erfolg haftbar zu machen.
Es laufen auch schon einige Anzeigen bei verschiedenen Staatsanwaltschaften zum Zwecke der Sicherung der noch übriggebliebenen Aktiva. Die Staatsanwaltschaften sollen auch überprüfen, wie mit den eingezahlten Geldern der Anleger umgeangen wurde, ob nicht in mehreren Fällen der Tatbestand des Betruges erfüllt ist. FINK und KC wollen hier die Homepage mundtot machen, am 22.02.2001 verlangten Sie die Unterlassung dieser Nachricht, näheres siehe Homepage.
Betrüblich ist auch, daß sich schon wieder jemand an den Opfern bereichern will: Es ist eine Detektei Fuchsgruber, sie bietet Recherchen gegen 3% Vorauszahlung aus der Schadenssumme und 15% Erfolgshonorar an. Herr Fuchsgruber ist pikanterweise Vorsitzender des "Bund für Kapitalanleger e.V." in Ottenweiler. Fuchsgruber und der BDKAeV sind praktisch eins, sie residieren in Ottenweiler jeweils im Nachbarhaus, Bahnhofstraße 15 + 17! Der BDKAeV dient wahrscheinlich praktisch nur dazu, Kunden für Fuchsgrubers überteuerte Recherchen zu rekrutieren, was nach der Satzung (§3) des gemeinnützigen BDKAeV eindeutig satzungswidrig ist.
Wir bitten Sie, selbst weiter zu recherchieren und darüber zu berichten. Bitte geben Sie in diesen Berichten auch die URL unserer Homepage www.DLF-OPFER.de  an, dafür wären wir sehr dankbar. Dankbar sind wir auch über jedes e-mail mit der Ankündigung einer Veröffentlichung. Wir stellen alle Informationen sofort in unsere Homepage und in unser FORUM hinein. Herzlichen Dank für Ihre Kommunikation mit uns in der Zukunft.
Freundliche Grüße
Peter S. - Initiator www.dlf-opfer.de  
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